ButterflyHintergrundbild ist an der Bärgündele Alpe in Richtung Laufbacher Eck aufgenommen Butterfly
Bergwandern im Oberallgäu

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Edelweiss

 

Hintere Gemstlhütte - Obere Gemstelalpe
Gemsteltal - Kleinwalsertal

Ausgangsort ins Gemsteltal ist der Parkplatz Weiher direkt an der Straße kurz vor Baad auf der linken Seite. Dort werden wir schon von einer Parkplatzaufsichtsdame bergrüßt. Sie scheint heute wohl länger hier zu sein denn unter dem Auto neben uns hat sie eine Cola schon in den Schatten gestellt klick . Sie knöpft uns auch gleich 2 Euro ab u. saust zum Parkscheinautomat. Klasse Service, das Parkticket haben jetzt auch schon, das uns aber bei der Rückkehr etwas wundert, aber dazu später mehr. Wir machen uns fertig, holen Klamotten aus dem Auto, Schuhe anziehen, Rucksack auf und ab ins Gebüsch. Direkt am Parkplatz ist schon eine Wegweiser klick und gibt uns die Richtung. Der Sonne entgegen machen wir uns auf den Weg klick . Auf der Wiese wird schon die erste Heuernte vorbereitet. Und wieder treffen wir auf einen Wegweiser klick , also verlaufen kann man sich hier nicht. Unser Ziel ist die Hintere Gemstlalpe / -hütte. Zur Obere Gemstelalpe wollten wir eigentlich gar nicht. Immer schön im Talboden geht es durch satte Wiesen klick , wandern kann ja so Spass machen. Nach kurzer Zeit kommt man auch schon in den Wald und der Weg gabelt sich klick . Hier beginnt oder endet der Rundwanderweg Gemsteltal. Jetzt geht es auch leicht bergauf u. vor uns schländern 2 Frauen mit wiegenden Hüften, nur ihr Hund ist aktiver klick . Ihr Tempo gefällt uns nicht und ziehen vorbei. Ich dreh mich kurz um, naja von hinten huii u. von vorn Mensch ärger dich nicht. Kurz danach kommen wir aus dem Wald raus u. blicken ins Gemsteltal klick . Es dauert auch nicht lange bis die Alpe Schönesboden in Sicht kommt klick und nach der nächsten Kurve die Bernhardsgemstel Alpe klick zu sehen ist. Nach 10 min. rückt auch unser vorläufiges Tagesziel näher klick , die Hintere Gemstlhütte. klick Um diese Uhrzeit ist hier noch tote Hose und suchen uns einen Platz im Schatten. Die besten Tische sind schon reserviert, aber Auswahl gibt es ja genug. Wir holen uns was gegen den Durst, eine Bier und ein Radler. Mit dem Fernglas erkunde ich die Umgebung und entdecke eine Materialseilbahn die direkt neben der Hütte beginnt. Meine Wanderkarte liegt auf dem Tisch u. schaue nach wo diese Seilbahn endet. Es ist aber keine Seilbahn eingezeichnet und die von der WiddersteinHütte kann es nicht sein denn die kommt von einem anderen Tal hoch. Also kann sie nur zur Oberen Gemstel Alpe führen. Mit dem Fernglas versuche ich den Weg dahin zu erkunden u. entdecke tatsächlich Wanderer im Gebüsch. Ein Aufstieg zu der Alpe erschien uns als anstrengend denn es geht mächtig bergauf. Jetzt trifft auch eine Wandergruppe mit Bergführer auf der Hütte hier ein. Eine Meute von ca. 15 Leuten setzen sich auf die reservierten Plätze. Ahaaa alles klar. Da sie direkt neben uns sitzen hören wir natürlich alles mit. Sie wollen zur Widderstein Hütte mit Übernachtung. Der Guide , wie es heute ja heißt, erklärt seinen Schützlingen alle Besonderheiten für den Aufstieg. Wir lauschen gespannt zu. Ein wenig später bricht die Gruppe zur nächsten Alpe auf u. verschwindet im Gebüsch. Wir bleiben noch an der Hütte u. beobachten weiter. Der Tag ist noch jung, das Wetter klasse u. beschließen die Obere Gemstel Alpe auch zu besuchen. Also Rucksack auf, Stöcke in die Hand und ab ins Gebüsch. Dort geht auch auf schmalem Weg ganz schön bergauf! Im Verlauf wechseln die Untergründe ständig. Mal ist es schöner Boden, mal geht es über Geröll. Es dauert auch nicht lange da wir haben die Wandergruppe eingeholt. Der Guide gibt ein doch recht langsames Tempo vor. Wir überholen hier aber nicht, der Weg ist dafür zu schmal und genießen den langsamen Aufstieg. Kurz nach einem Geröllfeld kommt wohl die spannenste Stelle vom Aufstieg klick . Eine Scharte muß überquert werden die aber gut versichert ist. Die Wandergruppe ist noch vor uns. (Hier ein Blick nach unten klick beim Abstieg). Nach dieser kurzen Passage geht es wieder ins Gebüsch und Stau auf dem Weg. Zeit mal ein Blick ins Tal zu machen klick . Einige der Gruppe haben anscheinend Probleme mit dem Aufstieg u. machen Pause. Wir hören auch zwangsläufig die Gespräche mit wie....."Ja er hatte sowieso keine Lust ... blablabla..." . klick Es geht schon recht bergauf und wer es nicht gewohnt ist hat es bei dem Wetter auch nicht leicht. Ist aber auch keine Schande ! Wir nutzen diesen Stau um zu überholen klick . Im Verlauf wird der Weg wieder etwas angenehmer aber teilweise müssen auch noch Felsstufen überwunden werden. Wir hören Wasser rauschen u. kommen der Klamm näher. Eine der schönsten Passagen vom Aufstieg ist sehr gut gesichert klick und führt am Abrund entlang klick . Den kann man aber nicht sehen weil Latschenkiefern den Blick versperren klick . Danach macht der wunderschöne Weg eine Biegung in völlig herrlicher Landschaft klick . Hier kann man auch schon links oben im Bild auf dem Fels die Alpe erahnen. Es dauert aber noch einen Weile bis wir da sind. Durch Latschenkiefern geht es in einem Bogen klick immer höher. Auch ein Bach muß überquert werden, bei dem Wetter eine willkommene Abkühlung. Jetzt mal ein Blick zurück auf diesen schönen Weg klick . Kurz vor der Alpe wird es noch mal interessant klick ein Felsstück muß überwunden werden. Nach dieser Passage kommt schon die Alpe ins Sicht klick . Noch wenige Minuten auf dem Weg klick und wir stehen schon am Wegweiser klick . Die Obere Gemstelalpe ist an diesem Sonntag bei dem Wetter sehr gut besucht klick . Hier ein Blick von der Terrasse klick .... 2 kleine Tische werden grad frei, also nix wie hin. Rucksack ab u. Stöcke ans Geländer u. die Speisekarte studieren. Hier wird klassisch bedient, kalte u. warme Speisen. Nach kurzer Zeit trifft auch die Wandergruppe hier ein. Während wir auf unser Essen warten mache ich dieses Bild klick . Rechts im Bild sitzt die geführte Gruppe u. der Guide mit Sonnenbrille schaut mich an. Alle Mitglieder haben es doch bis zur Alpe geschafft. Was mir aber unterwegs aufgefallen ist, dass alle ohne Rucksack hier aufgestiegen sind. Während wir essen setzt sich die Materialbahn in Bewegung und nach kurzer Zeit ist sie schon da klick . Vollgeladen mit Rucksäcken... ahhaaa, die von der Wandergruppe, gute Idee finde ich. Ausgeruht, gestärkt u. zufrieden verlassen wir die Alpe wieder. Steigen noch ein Stück bergauf um einen Blick von oben zu machen klick und wie der Weg zur Widdersteinhütte weiter geht klick . Auch der Weg zur Mindelheimer Hütte klick . Hier blühen auch sehr schöne Blumen z.B. Wundklee u. Silberwurz klick , Mehlprimel klick und Gemeines Brillenschötchen klick . (In einem Forum habe ich mich kundig gemacht u. Resa30 wußte es). Genug gesehen machen wir uns wieder auf den Abstieg klick hier können wir auch den Wegverlauf gut erkennen. Auch der Wasserfall klick und die Schlucht klick kommen näher. Es geht locker bergab, die Gemstl Hütte kommt in Sicht klick u. bald sind schon wieder an der Scharte klick . Das Geröllfeld wird noch überquert klick und wieder ab ins Gebüsch. Nach 5 min. sind wir dann wieder an der Hütte klick . Sie ist jetzt gut besucht, das Wetter ist schön u. es ist ja Sonntag. Wir wandern aber gleich weiter, aber blicken noch mal zurück klick . Man kann ganz gut die Materialbahn und die Scharte mit dem Querweg erkennen. Blicken wir wieder nach vorn klick kommt die Bernhardsgemstel Alpe in Sicht u. der Abzweig zum Rundwanderweg. Geradeaus kennen wir schon also geht es für uns rechts ab. In einem großen Bogen geht es nun abwärts mit Blick auf die Naturalpe Schönesboden klick . Im Talgrund plätschert der Gemstelbach klick an dem sich einige Wanderer erfrischen. Die Naturalpe klick lassen wir rechts liegen u. wandern weiter klick. Jetzt noch mal ein 2. Blick zurück klick u. man kann auch hier deutlich den Weg zur Oberen Gemstelalpe erkennen. Es herrscht strömender Sonnenschein, Zeit für eine kleine Pause am Bach klick . Durst löschen, ein kleiner Snack, ein bisschen mit dem Fernglas schrauben und dann weiter. Bis in den kühlen Schatten dauert es noch ein Weilchen. Mit der Sonne im Rücken kommen wir später in ein kleines Waldstück. Der Bach rauscht an uns vorbei klick u. der herrliche Weg unter Bäumen spendet etwas Abkühlung. Es dauert auch nicht lange bis wir wieder an der Weggabel sind klick . Für uns geht es natürlich geradeaus zum Parkplatz klick . Schauen wir nun auf den Parkschein klick sind wir nur 1 Stunde drüber. Hier noch mal ein Blick ins Gemsteltal von der Stutzalpe aus klick .

Fazit

Wunderschöne Wanderung im Gemsteltal.
Bis zur Oberen Gemstel Alpe anstrengend.
Verlangt Kaiserwetter, Ausdauer u. etwas Schwindelfreiheit.
Höhenunterschied ca. 500 m, Dauer ca. 6 Stunden.

 

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Letztes Update: 17.10.2017 21:42
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